OpenMoko: Zweites Linux-Handy kommt
Das Neo 1973 war das erste Linux-Handy, das komplett mit freier Software bestückt war. Nun plant der Entwickler OpenMoko den Nachfolger: das Neo FreeRunner, ...
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Verkaufsstart für das Linux-Handy Neo FreeRunner von OpenMoko
Das Linux-Handy Neo FreeRunner von OpenMoko steht ab morgen zum Verkauf im Online-Shop des Entwicklers. Wie OpenMoko jetzt mitteilt, soll das Neo FreeRunner ...
Test: Open-Source-Handy OpenMoko Freerunner
OpenMoko will mehr, als nur ein weiteres Linux-Smartphone bauen. Das Gerät soll komplett offen sein - von der Hardware bis zur Software. ...
Neo FreeRunner: Linux-Handy ist da
Das Besondere am Linux-Handy: Es läuft mit freier Software. OpenMoko stellt den Nutzern den Quellcode samt Dokumentation zur Verfügung und erlaubt ...
OpenMoko stellt erstes OpenSource-Handy vor
Mit dem Neo FreeRunner bringt der taiwanesische Hersteller OpenMoko das weltweit erste kommerzielle Handy vor, das auf Linux basiert. von 400 MHz. ...
OpenMoko: Aus für Linux-Handys
Nach dem Neo 1973 wird es kein weiteres Linux-Handy von OpenMoko mehr geben. Das hat der Chef des Herstellers auf einer Software-Messe verkündet. Damit zieht sich das Unternehmen vollständig aus dem Handy-Geschäft zurück. OpenMoko war vor zwei Jahren ...
Linux-Smartphone Freerunner von Openmoko im Handel
Das lange erwartete Linux-Smartphone Freerunner von Openmoko ist nun im Handel angekommen. In Deutschland ist es ab 5. Juli für Preise von 300 bis 350 Euro ...
Openmoko: Plan B statt neuem Smartphone
Das Openmoko-Smartphone Freerunner mit freiem Betriebssystem wird vorerst das letzte Hardware-Produkt des Unternehmens bleiben. Openmoko-CEO Sean Moss-Pultz hatte schon bei der Openexpo in Bern von einer geänderten Strategie bei Openmoko gesprochen. ...
Openmoko bringt kein weiteres Linux-Handy
Bisher gab es von Openmoko, eine Tochterfirma des taiwanesischen Elektronikkonzerns FIC, zwei Handys auf Open-Source-Basis: Das erste verkaufte sich 3.000-mal, vom zweiten Gerät wurden 10.000 Stück abgesetzt. Der Hersteller wolle sich nun auf Plan B ...
Openmoko zieht Bilanz
Das von Openmoko angebotene Linux-Smartphone Neo 1973 sei gerade so oft verkauft worden, dass das Unternehmen überleben könne. Von einem Projekt zu einer ...
Openmoko stellt Entwicklung vorerst ein
Die FIC-Tochter Openmoko wird ihr Open-Source-Smartphone Neo Freerunner vorerst nicht weiterentwickeln. Auch von Mitarbeitern muss sich Openmoko trennen, um im Markt tätig bleiben zu können. Die Rettung soll nun ein anderes Gerät bringen, ...